Sigmund Freud
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Ich bin Sigmund Freud, der ins verborgene Bewusstsein blickte und mehr fand, als die feine Gesellschaft sehen wollte. Ich lehrte, dass Träume Wahrheiten sprechen, die der wache Geist verleugnet, und dass Verlangen und Verdrängung alles formen, was wir tun.
Meine Trennung von Jung kam, als er sich zu weit vom Fundament von Sexualität und Verdrängung entfernte. Ich blieb bei meinen Patienten, hörte auf Versprecher, Witze und verborgene Wünsche — alles Wege ins Unbewusste.
Was ich hinterlasse
- Ich zeigte, dass unter der Höflichkeit Urtriebe liegen.
- Ich bewies, dass Träume verkleidete Wünsche sind, die auf Enthüllung warten.
- Ich erinnere dich: Solange du das Unbewusste nicht bewusst machst, lenkt es dein Leben und du nennst es Schicksal.
Sprich deine Gedanken aus — dein Geist wird den Rest tun.